Impfung Ja oder Nein ?

Entwicklungsgeschichte der Impfung.

Louis Pasteur
Louis Pasteur

Edward Jenner, ein Englischer Arzt der von 1749 bis 1833 lebte, war der Erste, der die Pockenimpfung 1796 einführte.

Allerdings war es trotzdem der Chemiker, Louis Pasteur 1822 - 1895, der die Impfung letztlich bekannt machte.

Der Grund dafür war das Louis Pasteur einen Menschen mit seiner Tollwut Impfung retten konnten. Leider wurde dieser Fall nie geprüft. Deshalb erscheint es heute um so sonderbarer das die gesamte Impfindustrie auf diesem Fundament beruht.

Zum Fall Louis Pasteur & und wie die Impfung ihren Siegeszug begann.

Louis Pasteur begann 1885 mit der Tollwutimpfung, die flächendeckend eingeführt wurde, weil Pasteur es angeblich geschaft haben soll, einen Jungen der an vermeintlicher Tollwut erkrankt worden war durch seinen Impfstoff zu Heilen.

 

Nun gut zu den Fakten:

Wie Produzierte Pasteur seine Impfstoff?

Pasteur entnahm dafür einem an Tollwut erkrankten Hunden Speichel (damals war nicht bekannt das der Tollwut Erreger nicht im Speichel ist), vermengte diesen mit !Bouljou!( Also Brühe!!) und bemerkte, dass sich nichts bemerken lässt (Wunder)

Sein Schlussfolgerung war deshalb das der Erreger also sehr klein und Anspruchsvoll sein muss und taufte ihn den Namen !Virus!.

Virus=Gift

Die Medizin übernahm diesen Begriff später einfach.

Danach verbrachte Pasteur eine lange zeit damit seinen Tollwutimpfstoff an Schaffen zu testen die alle trauriger weise daran Starben.

 

Die Geschichte vom Jungen Josef Meister und Pasteur.

Am 6 Juli 1885 brachte man dann einen neunjährigen Jungen zu Pasteur es war Josef Meister.

Der Junge wurde 48 Stunden zuvor an 14 Stellen von einem tollwütigen Hund gebissen.

Pasteur zögerte nicht lange und verabreichte im seinen bis dahin noch nie am Menschen erprobten Impfstoff.

Diese Impfung wieder holte er Täglich über den Zeitraum von 3 Wochen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang das diese Art der Impfung (heute Aktiv Impfung genannt) Krank macht wenn man nicht auch gleichzeitig die passive Impfung=(Antikörper) hinzugibt.

 

Deshalb BLIEB DER JUNGE GESUNG NICHT WURDE GESUNG!!

Ausserdem wissen wir heute das eine Impfung gegen Tollwut innerhalb der ersten 24std. gemacht werden muss da sonst der Mensch daran Stirbt!

Im Fall des Jungen war das auch nicht der Fall.

Ausserdem war die Injektionsstelle auch völlig verkehrt denn wie heute Bekannt muss die Injektion in die Bisswunde erfolgen.

Letztlich kommt hinzu das Pasteur Chemiker war und keine Arzt oder Heilpraktiker oder ähnliches somit stellt sich die Frage woher wusste er das es tatsächlich eine Tollwut erkrankter.

Selbst heute brauchen Ärzte ein Modernes Labor um den Erreger nachweisen zu können.

Schliesslich wurde auch nie der Umstand erwähnt das zwei Männer den Jungen von dem vermeintlich erkranken Hund retteten und auch gebissen wurden.

Allerdings sind die nie Erkrankt und erwähnt worden.


Fazit:

1. Tests mit Erreger waren kein Test da der Erreger fehlte.

2. Zeit Punkt des Biss und Injektion erhärten verdacht das es Keine Tollwut war.

3. Injektionsort war falsch. Nämlich in die Bissstelle und nicht in die Bauchdecke.

4. Selbst wenn es sich um den Erreger gehandelt haben sollte in der Injektion , somit war das eine Aktiv Impfung ohne Antikörper somit sollte der Mensch eigenlich das nicht Überleben.

5. Pasteur hat kein Modernes labor um nach zu weisen das der Junge an Tollwut erkrankt war.

6. Pasteur war kein Arzt konnte also auch keine Diagnosenstellen.

7. Der Junge wurde von zwei Männer gerettet die auch gebissen worden sind allerdings nie erkrankt sind.

 

Auf welche Quellen beruften sich Impfindustrie und Befürworter?

Ein oftmals gehörten Argument ist dann Edward.J der die Grundlage des Impfglaubens legte.

1798 Veröffentlichte Edward Jener einen Bericht zu seiner Poken Impfstudie in 23 Pokenfällen.

Das Problem war nur das:

-14 Personen der 23 Personen waren Ungeimpft.

-1 Person ein Junge Namens John Baker 5 Jahr alt starb wenige Tage nach der Impfung und wurde

in der Studie nicht erwähnt. (Erst Jahre später kamm das raus Hamdulillah)

 

Zusammengefasst kann man sogar sagen:

-Nur 7 Probanden der 23 waren zulässig für die Studie

-Und sogar nur 4 der 7 Probanden könnten als beweis für die Wirksamkeit aufgeführt werden

 

Diese Studie war dann leider Ausschlaggebend bei der Weltweit Flächen deckenden Zwangsimpfung für über 100 Jahre.

Erst 1978 in Deutschland wurde die Poken Impfung Verboten.

Zusätzlich gab es keine Nachstudie zu Höhe und Dauer des Schutzes es wurde also nie bewiesen ob diese Personen Später nochmal erkrankten. Erschwerend dazu wurde die Impfung kurz vor verfassen des Berichtes verabreicht.

Quelle: Edward Jenner (1749–1823). The Three Original Publications on Vaccination Against Smallpox.

The Harvard Classics. 1909–14.

 

Quellenangabe:

Impfreport von Hans U. P. Tolzin

Seite 36

 

Argumente der Befürworter und der Gegner.

Beispiel der Massenimpfung
Beispiel der Massenimpfung

Das Hauptargummet der Befürworter sind die Zahlen der an Infektionkrankheiten erkrankter die in den getzten Jahrzehnenten stark zurück ging.

Grund dafür laut Befürworter:

"Die ein Führung von Impfstoffen".

 

Gegen Argumente der Gegner sind:

-da es keine Placebo gestützten Doppelblind Studien gibt, gielt das nicht als Beweis.

-der Rückgang der Massern z.B geht einher mit der verbesserung der Lebensumstände im allgemeinen.

-WHO Studie in Indien von 1968 bis 1971 ... bestätigt die Unwirksamkeit von Impfungen.

 

Die Imunreaktion und die Antigene.

Der Erreger im Impfstoff wird in den Organismus eingespritzt und führt dazu das der Körper Antigene bildet die den Erreger abtöten.

Das ist was den Patienten vermittelt wird.

Leider entspricht das nicht den Tatsachen. In Wirklichkeit läuft es so das bei der sogenannten Aktivimpfung Lebendige Erreger die mit Formalien geschwächt werde, da sie sonst krank machen würden, mit Aluminium verbunden verabreicht werden da sonst der Körper gar nicht auf die Erreger Reagieren würde.

Das bedeutet das das Immunsystem nicht auf die Erreger mit der Antigen Reaktion antwortet sondern,

die Antikörper sind eine Reaktion auf das hoch giftige Aluminium.

Darüber hinaus sind Antigene im Blut (Serum) kein Anzeichen dafür das Immunsystem eine Resistens gegen den Erreger gebildet hat. Den es bedarf noch viel mehr Mechanismen des Unspezifischen und spezifischen Immunsystems um denn Erreger ab zu wären.

     

  

Wo steckt das Immunsystem?

Alles beginnt im Knochenmark. Wo unser Leben lang Stammzellen gebildet werden. Sie haben noch keine Aufgaben da sie noch nichts gelernt haben. Erst die Immunorgane bilden die Stammzellen aus. Sie geben ihnen  Verschiedene Berufe. Damit sie das Immunsystembilden können.

Die Immunorgane die Ausbildungszentrum der Stammzellen darstellen sind:

  • Lymphknoten
  • Peyersche Plaques ( Sind Spezielle Lymphknoten im Darm )
  • Mandeln
  • Thymusdrüse ( Hinter dem Brustbein über dem Sona Plexus )
  • Milz

Sobald alle Stammzellen ihre Ausbildung erhalten haben und nun als Fachkraft für die Gross Firma Immunsystem arbeiten wollen geht es in das Personalbüro. Das in der Milz liegt.

Hier  müssen alle Stammzellen die einen Beruf vom jeweiligen Immunorgan erhalten haben zusammen kommen. Damit sie unabhängig von der Spezialisierung das Firmen Moto ein gebrannt bekommen.


Das da wäre:

"Unterscheide immer zwischen Körpereigenen Zellen und Körperfremden Zellen".

Wenn das nicht vermittelt werden kann kommt es zu Autoimmunkrankheiten.


Diese Fachkräfte die aus den Stammzellen entstanden sind und nun für das Immunsystem arbeiten werden in dem Begriff Weiße Blutkörperschien oder Leukozyten zusammengefasst.

Ihre Haupt Aufgabe besteht darin zu erkennen was zum Körper gehört und was nicht.

Zu den Weißen Blutkörperchen gehören sehr viele Arten von Zellen.

Sie sind es die für das Immunsystem die einfachen arbeiten erledigt.

Deshalb zählt man diese Leukozyten zu dem unspezifischen Immunsystem.

Sollte es dazu kommen das ein Erreger dabei ist mit dem die unspezifischen Immunsystem nicht fertig werden.

Wir das Sondereinsatz Kommando alermiert.

Diesen besondere Kommando für harte Erreger ist das spezifische Immunsystem das mit dem unspezifischen Immunsystem zusammen eine Starker Schutz ist.


Zwischen den Zwei Systemen findet also Kommunikation Statt. Diese Kommonikation oder schnittstelle

bilden:

  • Monozyten
  • Natürliche Killerzellen
  • Mastzellen
  • Dentritischezellen

Auf ihren Oberflächen sind Lipoproteine = Fetteiweisverbindungen die wie Fühler die Gefährlichen Zellen erkennen und an das spezifische Immunsystem melden.


Das spezifische Immunsystem ist ein in unseren Genen verankertes.

Es wird mit jede Generation an Menschen besser sich Erreger zu merken, den es verhält sich wie ein Gedächniss.

Was macht Aluminium aus dem Impfstoff mit dem Gehirn?

Aluminium ist ein Nervengift das uns schon in Klinischen Studien zeigte.

Das sich entwickelnde Nervenstränge sobald sie mit Aluminium in kontakt kommen sofort zurück ziehen.

Das ist natürlich verherend und erklärt das immer heufiger auftreten von ADHS und Alzheimer. 

Pro Impfung


Kontra Impfung


WHO-Feldversuch in Indien.

Da es immer wieder Zweifel an der Wirksamkeit der Tuberkulose-Impfung gab, führte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) von 1968 bis 1971 einen großen Feldversuch in Indien durch. In der Provinz Madras wurden zwei Versuchsgebiete mit jeweils fast 400.000 Menschen festgelegt. In einem Gebiet wurde die gesamte Bevölkerung, mit Ausnahme der Säuglinge unter einem Jahr, mit dem BCG-Impfstoff geimpft. In dem anderen Gebiet wurde nicht geimpft. Ergebnis: Im Gebiet der Geimpften gab es mehr Tuberkulosefälle als bei den Ungeimpften. Dennoch wird dieser Impfstoff bis heute in vielen Ländern weiter verabreicht.

Wer ist Gesünder Geimpfte oder Ungeimpfte?

Die Salzburger Elternstudie

Nachdem die Gesundheitsbehörden und Hersteller es grundsätzlich nicht für nötig halten, den Gesundheitszustand von Geimpften und Ungeimpften in ergebnisoffenen Studien miteinander zu vergleichen, griff schließlich 2001 eine Salzburger Elterninitiative unter der Leitung von Petra Cortiel zur Selbsthilfe. Sie entwickelte einen Fragebogen für Eltern von ungeimpften Kindern und fragte darin eine ganze Reihe von Gesundheitsfaktoren ab. Auf diese Weise sind bis August 2010 die Daten von insgesamt 1.381 Kindern, hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, zusammengekommen. Das Ergebnis dieser Laienerhebung scheint eindeutig zu sein: Demnach sind Ungeimpfte wesentlich gesünder!

Quellenlage:

Impfreport von Hans U. P. Tolzin Seite 13 - 19

Impfstoffherstellung - Ethik und Moral?

Um Impfstoffe zu produzieren muss man erst einmal die Erreger haben, dann auf einen Nährboden geben. Sobald sich der Erreger vermehrt hat, trennt man zum Schluss alles wieder von einander. Ähnlich wie der Brauer der seine Samen auf das Land gibt um dann später die Kartoffeln aus der Erde zieht und von der Erde säubert.

Im klar Text man brauch nährstoffreiche Nährboden für die Erreger um maximale Erreger Erträge zu produzieren um dann maximale Impfstoffe zu produzieren und dann Maximale gewinne zu Erwirtschaften. Was ist für so eine Rechnung also ausschlaggebend?.....Richtig der Billige Nährboden.

 

Diese Züchtung der Erreger Stämmen geschiede in Nährböden aus:

Hühner Ei

Blut ( Schwein ?)

Abgetötete Menschliche Föten ( Grund: Weil das Matereal Günstig zu erlagen ist.)

HeLa-Zellen das Kürzel HeLa steht für den Namen: Henrietter Lacks eine Dame die ende der 1980 Jahre ein besondere Form von Krebs hatte.Der Krebs zeichnete sich durch einen Enorm schnellen wuchs.Das besonder oder schlimme an den Impfstoffen die so gewonnen werden ist das die Krebszellen selbst nach der Reinigung noch nachweisbar sind.Es kommt hinzu das die Impfsoffe die auf HeLa-Zellen Gezüchtet werde zumeist die Impfstoffe der Kinderkrankheiten sind wie: Masern, Mumms aber auch TollwutStellen muss uns bewusst werden das wir die Krebs-Zellen in unsere Gesunden Babys geben. Dazu auch noch unter die Haut also unter ausschluss aller Immunpuffer, direkt in den Körper von Kindern deren Immunsystem noch nicht vollständig ausgeprägt ist.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch die Frage in den Raum werfen, ob dies nicht auch ein Grund sein kann das die Zahl der an Krebs erkrankten immer weiter zunimmt?

Vero-Zellen von Affenarten

Gentechnich hergestellte Impfstoffe: HPV, Ebola, Hepatitis.B und alle Tierimpfungen.Hier wissen wir noch gar nicht was mit dem Körper passiert da wir dazu noch keine langzeit Studien gibt.

 

Inhaltstoffe:Zwischen 80 bis 100 Inhaltsstoffe enthalten die nicht deklariert sind.Weil nach Weltweiten Gesetzen nur drauf stehen muss was nach der Herstellung im nachhinein beigefügt wurde. Wer Prüft die Inhaltsstoffe also? Genau genaugenommen niemand, da dies unter das Betriebsgeheimniss fällt als würde man hier Cola verabreichen.

 

 

Wer Prüft die Wirksamkeit bis zur Zulassung von Impfpräperaten?

Die Ständige Impfkomissieon ( Stku)

Die Antwort ist sowohl simpel als auch erschreckend.

Die Produzenten selbst sind es. Die ersten 5 Jahre eines neuen Impfstoffes läuft das Präperad als Studie.

Das gilt für den neuen Impfstoff gegen Grippe bis hin zu Ebola.

 

Rechtslage in Deutschland zur Impfpflicht.

"Die Impfung ist eine Körperverletzung (§ 223 StGB). Sie setzt die Einwilligung des Impflings (bzw. des/der Sorgeberechtigten oder

Betreuers) voraus (§ 228 StGB). Die Einwilligung muss auf einer ausreichenden Aufklärung beruhen.



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Meldebogen bei Impfschaden.
Wenn ihr eine Verschlechterung der immunologische Abwehr nach einer Impfung bemerkt, schreibt dem Paul-Ehrlich-Institut. Eigentlich sollte das euer Arzt machen, dem Institut zufolge tun das aber nur 5% der behandelnden Ärzte in Deutschland. Also ausdrucken ausfüllen und abschicken.
Das Paul-ehrlich-Institut ist mit Endscheider bei der Genehmigung von Impfpräperaten.
Meldebogen § 6 IfSG Impfschaden.pdf
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Assalam aleykum und Friede sei mit uns allen.

 

Wir leben in einer komischen Zeit. Immer mehr stelle ich mir die Frage, warum es nicht möglich ist Licht in das Dunkel zu bringen. Wir haben Bücher, Internet, Bibliotheken und doch kein Wissen.

 

Möge Allah uns vor Unwissenheit schützen.

 

Um das richtige Verständnis für diese Thematik zu bekommen, müssen wir uns mit der Impfgeschichte befassen, um uns ein Wissen anzueignen, das es uns ermöglicht, jeder Diskussion standzuhalten entgegen zu treten.

Denn unsere Überzeugung ist es, wovon abhängt, ob wir beim Arzt schwach werden oder eine Diskussion auf Augenhöhe führen.

 

Der Sinn sollte es sein die Gesellschaft zu verbessern und nicht mit Halbwissen Anfeindungen und Zwietracht zu schafften.